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	<title>Wachau Climbing &#187; duernstein</title>
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	<description>Klettern in der Wachau</description>
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		<title>Vogelbergsteig</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jan 2007 13:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gernot</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zusammenfassung Gesamtdauer: 3 Stunde &#124; Verpflegung: Fesslhütte, Gastronomie Dürnstein Allgemein Der Vogelbergsteig bietet unglaubliche Wachaublicke, einige leichte versicherte Wanderstellen und optional ein oder mehr Stärkungen auf der Fesslhütte oder in einen der vielen Heurigen rund um Dürnstein. Zusätzlich kann man beim Abstieg die Ruine Dürnstein bzw. auch die Stadt besichtigen. Hier befindet man sich noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a name="heading-0"><h3>Zusammenfassung</h3></a>
<p>Gesamtdauer: <em><strong>3 Stunde</strong></em> | Verpflegung: <em><strong>Fesslhütte, Gastronomie Dürnstein</strong></em></p>
<a name="heading-1"><h3>Allgemein</h3></a>
<p>Der Vogelbergsteig bietet unglaubliche Wachaublicke, einige leichte versicherte Wanderstellen und optional ein oder mehr Stärkungen auf der Fesslhütte oder in einen der vielen Heurigen rund um Dürnstein. Zusätzlich kann man beim Abstieg die Ruine Dürnstein bzw. auch die Stadt besichtigen. Hier befindet man sich noch zusätzlich auf den Fährten des Sänger Blondel, der seinen König (Richard Löwenherz) mit Hilfe eines Liedes fand und die Befreiung somit eingeleitet wurde.</p>
<p>Der einzige Wehrmutstropfen ist dass an schönen Tagen (besonders Wochenende) viel Betrieb herrscht.  Tipp: Ein kurzer Abstecher zur Kanzel (~5 Minuten, mit Tafel beschriftet) zahlt sich auf jeden Fall aus. Die zusätzliche Gehzeit von ~5 Minuten wird mit einem unglaublichen Wachaublick belohnt.</p>
<a name="heading-2"><h3>Zustieg</h3></a>
<p>300m nach dem westlichen Ende des Dürnsteiner Tunnels befindet sich ein grösserer Parkplatz. Von hier nach Dürnstein zurück spazieren und nach ein paar Metern links in eine kleine Strasse biegen. Diese gerade entlang (über den Bahnübergang), vorbei an den letzten 2 Häusern. Nun endet der asphaltierte Weg. Ab jetzt immer gerade aus den Markierungen nach gehen.  <em>Dauer ~ 2 Stunden </em>  <strong>Abstieg:<a name="abstieg"></a></strong>  Von der Fesslhuette (510 HM) auf markiertem Weg nach Duernstein hinunter. Der Weg fuehrt durch die Runinenanlage.  <em>Dauer ~ 1 Stunde </em>  <strong>Materialempfehlung:<a name="material"></a></strong>  Wanderausrüstung. Für kleine Kinder Sicherungsseil empfehlenswert.  </p>
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		<title>Dürnstein</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 19:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gernot</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Allgemein Der Klettergarten Dürnstein ist das am längsten erschlossene Gebiet in der Wachau. Es bieten sich hier unzählige Möglichkeiten für Einsteiger im Klettersport (vor allem im Bereich des östlichen Dürnsteiner Grates), jedoch natürlich auch für geuebte Kletterer (hier ist vor allem der Däumling zu empfehlen). Zustieg Von Krems aus am Donauufer entlang auf der Wachau-Bundesstrasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a name="heading-0"><h3>Allgemein</h3></a>
<p>Der Klettergarten Dürnstein ist das am <strong>längsten erschlossene Gebiet</strong> in der Wachau. Es bieten sich hier unzählige Möglichkeiten für Einsteiger im Klettersport (vor allem im Bereich des östlichen Dürnsteiner Grates), jedoch natürlich auch für geuebte Kletterer (hier ist vor allem der Däumling zu empfehlen).</p>
<a name="heading-1"><h4>Zustieg</h4></a>
<p>Von Krems aus am Donauufer entlang auf der Wachau-Bundesstrasse bis nach Dürnstein. Parkmöglichkeiten bieten sich entweder gebührenpflichtig in Dürnstein oder beim Bahnhof, wo man derzeit noch nichts fürs Parken bezahlt. Vom Bahnhof aus bietet sich auch eine schnelle Zustiegsmöglichkeit zum Klettergarten: Man überschreitet die Gleise (man sieht sofort die ausgetretene Stelle für den Übergang) und folgt dem asphaltierten Weg bis in einen Graben hinein, wo ein natürlicher Pfad weiterfährt. Diesen immer der Nase nach entlang gehen und schon befindet man sich am östlichen Dürnsteinergrat (siehe Topo). Um direkt zum westlichen Grat zu kommen, benutzt man am besten den Wanderweg zur Burgruine. Man kann von beiden Graten gemütlich auf ausgetretenen Pfaden in den Graben (Däumling, etc&#8230;) absteigen.</p>
<a name="heading-2"><h4>Materialempfehlung:</h4></a>
<p>Die Routenhöhen im Klettergarten Dürnstein variieren meist zwischen 10 und 20 Metern, somit sollte man mit einem max. 50 Meter langen Seil auskommen. 10 Express Schlingen sollten ausreichen. Natürlich gibt es auch hier einige Routen, die mit Klemmkeilen oder anderen mobilen Sicherungsgeräten geklettert werden können, abgesehen davon, dass es jedem frei steht, auch eine eingebohrte Route mit seiner favorisierten Absicherungsmethode zu klettern.</p>
<a name="heading-3"><h3>Sektorenkarte</h3></a>
<p><img src='http://www.wachauclimbing.net/wp-content/uploads/2007/01/duernsteinkarte.gif'  usemap="#DuernsteinKarte" alt='Dürnstein Karte' /></p>
<map id="DuernsteinKarte" name="DuernsteinKarte">
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		<title>Äolsharfen &amp; Sphärenklänge</title>
		<link>http://www.wachauclimbing.net/2005/09/aolsharfen-spharenklange/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2005 19:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gernot</dc:creator>
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		<category><![CDATA[klangspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Josef Brandl Exakt ab dem Zeitpunkt des astronomischen Sonnenunterganges wird ein Besucher der Ruine Dürnstein bzw. der Kletterfelsen, für die Dauer von 15 Minuten von sehr ungewöhnlichen &#8220;ätherischen&#8221; Klängen, die scheinbar aus dem Nichts zu entstehen scheinen, überrascht. Bei günstigen Windverhältnissen sind diese Töne sogar im Bereich der Hohen Wand oder auf der Nasenwand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a name="heading-0"><h3>Autor: Josef Brandl</h3></a>
<p>Exakt ab dem Zeitpunkt des astronomischen Sonnenunterganges wird ein Besucher der Ruine Dürnstein bzw. der Kletterfelsen, für die Dauer von 15 Minuten von sehr ungewöhnlichen   &#8220;ätherischen&#8221; Klängen, die scheinbar aus dem Nichts zu entstehen scheinen, überrascht.</p>
<p>Bei günstigen Windverhältnissen sind diese Töne sogar im Bereich der Hohen Wand oder auf der Nasenwand zu vernehmen.</p>
<p>Die ruhigen Töne betonen in ihrer Eigenart das Wesen und den Charakter dieser oft archaisch und mystisch anmutenden Landschaft rund um die alte Burgruine.</p>
<p>So vielschichtig wie die computergenerierten Klänge sind auch die Reaktionen und Meinungen der wahrnehmenden Menschen. Von schroffer Ablehnung bis Begeisterung reicht hier das Spektrum der Ansichten.</p>
<p>Seit dem 1. Juni 1998 ist das &#8220;Klang Raum Projekt&#8221; des Schweizer Komponisten Walter Fähndrich eingerichtet und täglich wahrnehmbar. Die Installation geht auf eine Initiative der <a href="http://www.kunsthalle.at/">KUNST.HALLE.KREMS</a> zurück und ist speziell für den &#8220;Wunderburggraben&#8221; entwickelt worden</p>
<p>Es ist eines der Privilegien der Kunst, Kontroversen zu produzieren, anzuregen in sich zu hören, Aspekte der Welt aufzuzeigen, die Sinne zu fokussieren und schlie&szlig;lich den Prozess des eigenen Denkens zu fördern. Das resultierende Urteil mag nun jeder so fällen, wie er dazu im Stande ist. Faktum ist, dass man um eine Wahrnehmung in dieser spezifischen Art reicher nach Hause geht!</p>
<p>Die erzeugten Töne gleichen jenen einer Äolsharfe*) (wird auch als Wind- oder Geisterharfe bezeichnet). Es ist dies ein Musikinstrument bestehend aus einem rechteckigen Resonanzkörper, über den vier bis zwölf gleich lange Saiten unterschiedlichen Durchmessers gespannt sind. Die Saiten sind auf den gleichen Ton gestimmt. Dieses einfache Instrument wird nicht im herkömmlichen Sinne &#8220;gespielt&#8221;, sondern an einer Stelle aufgestellt, an der die Saiten durch den Wind in Schwingung versetzt werden. Wegen der unterschiedlichen Saitenstärke erklingen unterschiedliche Obertöne des gleichen Grundtones. Je stärker der Luftzug ist umso mehr Obertöne erklingen, was einen ätherischen, unheimlich anmutenden Klang erzeugt (Musiker würden diesen auch als &#8220;schräg&#8221; bezeichnen).  Die Geschichte der Äolsharfe reicht zurück bis in das Alte Testament. Im 10. Jahrhundert entwickelte ein Benediktinermönch eine Harfe, die allein durch den Wind gespielt wurde. Im 19. Jahrhundert baute ein Franzose ein fünf Oktaven umfassendes Modell mit drei Saiten und einer Tastatur, das einen Luftstrom erzeugte, wenn man die Tasten drückte</p>
<p>*)Der Name leitet sich von Äolus, dem Herrscher der Winde in der griechischen Mythologie ab. Dieser lebte mit seinen sechs Töchtern Söhnen und sechs Söhnen auf der schwimmenden Insel Äolia. Ihm wurde vom Göttervater Zeus die Macht verliehen, die Winde zu beherrschen.</p>
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		<title>Spiegel Speed</title>
		<link>http://www.wachauclimbing.net/2004/09/spiegel-speed/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2004 07:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gernot</dc:creator>
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		<category><![CDATA[duernstein]]></category>
		<category><![CDATA[spiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Gernot Goluch Am 16.Jänner 2005 wurde ich Zeuge eines denkwürdigen Ereignisses. Ich versuche euch, meine lieben Leser, jenes Erlebnis näher zu bringen, ohne jedoch den Versuch zu wagen diese von Wagemut und Können strotzende Tat wirklich zu beschreiben, dies muss man selbst gesehen haben. Als wir zu Mittag dieses unglaublich schönen Wintertages in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a name="heading-0"><h3>Autor: Gernot Goluch</h3></a>
<p>Am 16.Jänner 2005 wurde ich Zeuge eines denkwürdigen Ereignisses.  Ich versuche euch, meine lieben Leser, jenes Erlebnis näher zu bringen, ohne jedoch den Versuch zu wagen diese von Wagemut und Können strotzende Tat wirklich zu beschreiben, dies muss man selbst gesehen haben.</p>
<p>Als wir zu Mittag dieses unglaublich schönen Wintertages in den Dürnsteiner Klettergarten aufbrachen, hatten wir noch keine Ahnung. Unbeschwert schritten wir unseres Weges vom Dürnsteiner Bahnhof in Richtung Klettergarten. Zu jenem kleinen Grüppchen gehörten Josef Brandl, Laurids Brandl und ich, Gernot Goluch.  Das Wetter war unglaublich schön. Die Sonne erwärmte den Fels und es stand einem perfekten Klettertag nichts mehr im Wege. </p>
<p>Unsere erste Anlaufstation war, auf Drängen des &#8220;Mirror &#8211; Master&#8217;s himself&#8221; Laurids Brandl, natürlich der <strong>Spiegel</strong>.  Jener Ort an dem uns dieser junge Kletterer schon an Kunststücken wie die legendäre No-Hand Begehung teilnehmen ließ. Wir machten uns also auf den Weg und je näher wir unserem Ziel kamen desto ruhiger wurde Laurids, im Nachhinein kann man es vielleicht als mentale Vorbereitung auf jenes Ereignis deuten das ich nun zu beschreiben versuche.  Angekommen warf er sich sofort in die Kletterschuhe und in seinen Klettergurt.<br />
Bevor er loslegte prophezeite er uns &#8220;Heute brauch ich nur 40 Sekunden&#8221;.<br />
<strong>Uns stockte das Blut in den Adern!</strong> Kann dies möglich sein?! Wir fühlten eine &#8220;Separate Reality&#8221; auf uns zukommen, war dies ein Traum oder doch die Realität. Bevor wir den Gedanken zu Ende führen konnten kletterte, nein sprintete, dieser Junge los. Ein Tritt nach dem anderen wurde angestiegen.  Wie eine Gazelle hüpfte er die furchterregnende Granitplatte hinauf. Tritt um Tritt um Tritt. Als er &#8220;Oben&#8221; rief, drückte ich die Stopp Taste meiner Uhr und was sah ich da:<br />
<strong>36,58</strong> Sekunden. </p>
<p>Voller Ehrfurcht erwarteten wir seine Rückkehr. Doch am Boden angekommen meinte dieser nur &#8220;Das geht noch schneller&#8221; und bevor wir uns jenes Satzes Gewahr wurden sprintete Laurids auch schon wieder los.</p>
<p>Wie soll ich diese Geschichte nun schließen? Ich weiß es nicht, vielleicht am besten mit einer kleinen Herausforderung: &#8220;Kommet ihr Hardmover, Dynamo-Fetischisten und Leistenreisser, versucht euch einmal daran!&#8221; und einen Blick in die Zukunft: &#8220;Valle di Mello aufgepasst, ein neuer Granitplattenkönig ist auf dem Weg&#8221;</p>
<p>lg Gernot</p>
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